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"24 STUNDEN BETREUUNG" IM EIGENEN ZUHAUSE
DURCH PFLEGEPERSONAL AUS POLEN
Pflegekraft aus Polen, fleißig engagiert und herzlich
aber schwarz beschäftigt ?
ILLEGAL
Allenthalben bekannt, die herzliebe Polin, die als Pflegekraft oder Haushaltshilfe kommt und sich um Sie oder Ihre
Lieben sorgt für gerade mal 500 bis 800 Euro, sie arbeitet ohne unterlaß tagein - tagaus, ohne sie wäre das Leben kaum noch möglich.
Mag ja alles sein, jedoch die Zeiten werden schwerer und die Methoden derer, welche sich hier gegen diese Zustände wehren,
durchschlagender von Tag zu Tag.
Ganz neu auf dem Markt: Der spezielle Service für hiesige Pflegedienste und Altenheime - der kostenlose Anwaltservice zum fröhlichen munteren Denunzieren,
kostenlos natürlich nur für den Anzeigeerstatter.
Ein hiesiges Pflegeunternehmen bekommt mit, dass da eine polnische Pflegekraft, nicht Pflegedienst, sondern direkt das
Pflegepersonal oder die Haushaltshilfe aus Polen beschäftigt ist.
Der Pflegedienst kann dann diese spezielle Anwaltskanzlei anrufen, die meisten Pfegedienste dürften hiervon Kenntnis haben, und sind alle weiteren Sorgen los,
genau so wie der Angezeigte seine Pflegekraft los ist.
Wie uns bekannt wurde, kommt dem Angezeigten dann sogleich eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus geflattert, alleine das ist schon nicht gerade billig,
weiter eine Unterlassungserklärung und eine Erklärung, wer zu der illegalen Pflegekraft verholfen haben mag - letzterem wird der anwaltschafliche
Schaffensdrang sicherlich noch eindringlicher heimsuchen.
So man die Zahlung verweigert, oder die Versicherung der Unterlassung mit einem "Strafgeld" in Höhe mehrerer Tausend Euro für den Fall,
dass man nochmal jemand illegal beschäftigen oder die derzeit beschäftigte Haushaltshilfe nicht umgehend in Richtung Heimat schickten
sollte oder auch nur die Verweigerung der Auskunft, wer die Andresse der Haushaltshilfe aus Polen
gegeben haben mag, wird eine Zivilklage betreffs der Kosten und eine Strafanzeige angekündigt.
Unglaublich werden Sie sagen - tagtägliches Rechtsanwaltsgeschäft jedoch offenbar.
Da eine Gegenwehr fast völlig chancenlos ist zudem ein sehr einträgliches Geschäft, bei geschätzt über 100.000 Pflegekräften illegal in Deutschland
ein zu erschließender Markt mit Einkommensmöglichkeiten, welche einen Lebensabend auf einer 40-Meter Jacht erwarten lässt (incl. Seniorenbetreuung rund um die Uhr natürlich).
Auch ein Rechtsanwalt ist ein Geschäftsmann, Rechtswidrigkeiten abzumahnen kann ein einträgliches Geschäft sein -
und hier sind offensichtlich einige besonders gute Geschäftsleute am Werk.
Die nette Polin, wer kann da nur was
dagegen haben, wer soll uns verraten?
Im Verlaufe unserer Arbeit haben wir einige Menschen bei uns, welche in die Legaliät wechseln möchten und hierzu Hilfe benötigen, hierbei
bekommen wir viel mit, was so vor sich geht.
Jeder hat ihn irgendwo in der Nachbarschaft, den selbst ernannten Ordnungshüter. Der wohnt um die 3 Häuser weiter,
Sie kennen ihn kaum aber er sorgt sich um die pingeligste Sichtweise aller Dinge, die Ihnen jemals untergekommen ist, die peinlichst genaue
Einhaltung aller Obrigkeitsgebote, von der Ruhestörung über falsch Parken bis hin zur Schwarzarbeit, es handelt sich hierbei immer
um sein absolutes Spezialgebiet und alles geht ihn etwas an.
Sie brauchen Ihn hinterher nicht zu Fragen, ob er es war, der Sie netter Weise verraten haben mag,
er wird alles abstreiten und vorgeben, von nichts gewusst zu haben. Selbstverständlich gilt diese enge Sichtweise nur
für alle anderen, kaum für ihn selbst,
Sie werden sicherlich wissen, von welchem Menschenschlag hier die Rede ist.
Und so Sie einen davon in Ihrer Nachbarschaft beheimatet haben, der wird über Sie wachen, Tag und Nacht .......
Oder der Anwohner, der es Ihnen bis heute nach trägt, dass Sie vor 5 Monaten an einem Sonntag den Rasen gemäht haben,
was seinen Schönheitsschlaf unterbrochen hat
- oder ähnlich banales -,
der Kollege, der Ihnen etwas neidet oder wie vorher beschrieben der hiesige Pflegedienst oder der
berühmte "Kommissar Zufall", und letzterer
kommt öfters vor, als Sie glauben.
Nur ein kleines Beispiel, die polnische Pflegekraft, nett und fleißig, fällt gerade mal drei
Stufen die Eingangstreppe herunter und bricht
sich den Knöchel. Kein Weltuntergang und es kann wirklich jedem passieren, jedoch muß jetzt ein Arzt her, ein Besuch im
Krankenhaus ist die unmittelbare Folge und das Gipsbein unabdingbar, wie auch die Kosten der Behandlung.
Die Kosten bezahlt der Arbeitgeber, denn die schwarz beschäftigte Haushaltshilfe ist hier nicht versichert und
wenn eine Zahlung verweigert wird, folgt
eine behördliche Untersuchung mit dem Ergebnis, dass man dann wirklich bezahlen muß, denn wer schwarz
beschäftigt trägt alle Folgekosten.
Und wer als Beschäftiger ausgemacht wurde, der ist natürlich beliebtes Ziel aller Sozialeinzugstellen gleichzeitig,
welche die bisherigen Zahlungen schmerzlich
vermisst haben und diese jetzt gerne im Nachhinein inclusive Verzugsgebühren und Zinsen gnadenlos eintreiben werden, von der Krankenkasse
über das Finanzamt bis zur GEZ, jeder kommt und will Geld sehen.
Sie werden denken, alles halb so wild, wann kommt das mal vor? Wir wissen aus unserer täglichen Arbeit von sehr vielen Fällen.
Noch ein kleines Beispiel aus unserem Fundus, die illegal beschäftigte fleißige polnische Haushaltshilfe, die zur
Besorgung einiger Kleinigkeiten mit
dem Fahrrad unterwegs war - und promt durch einen Pkw-Fahrer ohne ihre Schuld angefahren wurde. Sie wurde nicht einmal schwer verletzt,
eigentlich erlitt sie nur eine
kleine Schürfwunde. Zu solchen Unfällen mit Verletzten kommt jedoch in aller Regel die Polizei ..... weiter
braucht man nicht erzählen, oder?
Noch ein kleines Beispiel? Die Polizei führte eine Nachbarschaftsbefragung nach einem Einbruch durch, ob jemand der Nachbarn des
Opfers etwas bemerkt
hat, Angaben machen kann, welche Hinweise auf den oder die Täter erbringen könnten.
Im Zuge dessen klingelte man auch bei ......
weitere Schilderungen erübrigen sich sicherlich.
Die ganz dreiste Variante jedoch ist die Selbstanzeige einer ehemaligen illegalen Pflegekraft aus Tschechien.
Sie fühlte sich durch eine Familie nicht gar so gut behandelt im Verlauf ihrer Anwesenheit, ob dem wirklich so war oder nicht,
wird letzten Endes gar als zweitrangig angesehen.
So hat man sich gemeinschaftlich mit Rechtsbeistand aus dem benachbarten Tschechien
selbst angezeigt, man ist ja jenseits der Grenze und somit einigermaßen sicher vor Konsequenzen, nicht so jedoch die Beschäftiger, gegen welche
zudem eine Klage eingereicht wurde, man möchte die Rentenbeiträge, den Ausgleich zur ortsüblichen Bezahlung
inclusive 13. Monatsgehalt und bezahltem Urlaub, sowie Überstunden über die Regelarbeitszeit hinaus und Nachtarbeitsstunden laut
tarifvertraglicher
Bestimmungen nachbezahlt bekommen, alles in allem eine runde, hohe, fünfstellige Summe nach gerademal einigen Monaten Arbeit.
Die Selbstanzeige wird wohl eingestellt werden, man war ja so ehrlich, jedoch die Zivilklage wird unter Umständen teuer und hat wohl
gute Aussicht auf Erfolg.
Selbst wenn die Dame damit nicht durchkommen mag, der Ärger und die Nachzahlungen der Sozialabgaben, die strafrechtlichen Konsequenzen,
all das ist mehr als Grund genug gegen eine illegale Beschäftigung. Und wenn Sie mit der Klage durchkommt wird das Schule machen, erst für wenig Geld Arbeiten und dann den
großen Batzen hinterher einklagen.
Sie sehen, selbst eine illegale Pflegekraft kann sich zuletzt gegen Sie wenden und in keinem Fall besteht eine Chance, billig oder nur günstig davon zu kommen.
Auch und gerade aus diesem Grund unser Rat:
Nehmen Sie Abstand von der Beschäftigung einer Schwarzarbeiterin aus Polen (oder anderen Staaten).
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"24 STUNDEN PFLEGE" DURCH PFLEGEPERSONAL
AUS POLEN IN IHREM ZUHAUSE
DERZEITIGE MÖGLICHKEITEN:
1.)
Haushaltshilfe über das Arbeitsamt
2.) Entsendung durch ein EU-Unternehmen
3.) Haushaltshilfe über private Vermittlung zur Selbstanmeldung über das Arbeitsamt
4.) Selbstständige Betreuungskraft mit Firmensitz im Ausland
5.) Selbstständige Betreuungskraft mit Firmensitz in Deutschland
6.) Die unangemeldete Pflegerin
ALLGEMEINE HINWEISE:
Allgemeines zum Thema
Der Pflegemix
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POLNISCHER PFLEGEDIENST "RUND UM DIE UHR"
ALS LEGALE ALTERNATIVE ZUM PFLEGEHEIM
Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen
Rufen Sie doch einfach an und erfahren Sie näheres.
Telefon: 07273 / 919812 bzw. 9494630
Telefax: 07273 / 919813 bzw. 9494638
Kerngeschäftszeiten: Montag - Freitag, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Persönliche Beratungstermine: 16:00 Uhr bis 18:00 nach Vereinbarung
In eiligen Fällen oder im Notfall natürlich jederzeit, wenn wir nicht sogleich erreichbar sind rufen wir innerhalb kurzer Zeit gerne zurück.
Sie erreichen uns zu jeder Zeit, auch ausserhalb der Kerngeschäftszeiten sehr schnell per Email:
oder per
Kontaktformular
Ihre
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Aktuelles
Gerichtsurteil
Selbstständige
Betreuerinnen
aus Osteuropa
sind illegal.
Das Amtsgericht München hat eindeutig entschieden, dass selbstständige osteuropäische Betreuerinnen scheinselbstständig sind.
Wie die Süddeutsche Zeitung am 11.November 2008 berichtete, verstößt die Vermittlung und auch die Beschäftigung und Beauftragung selbstständiger osteuropäischer Pflegehilfen damit gegen geltendes Recht.
HIER NÄHERE INFORMATIONEN
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Aktuell
"24 Stunden
Pflege"
Folgende Worte finden Sie zum Thema Seniorenbetreuung im eigenen Zuhause durch polnischen Pflegedienst,
polnische Pflegekräfte bzw.
eine polnische Haushaltshilfe oder Pflegehilfe aus Polen als Alternative zum Pflegeheim sehr oft auf unseren Seiten:
24 Stunden Pflege
24 Stunden Betreuung
24h Haushaltshilfe
Pflegepersonal 24h
24h Pflegekräfte
Ganztagespflege
24h Pflegekraft
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24h Pflegepersonal
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24h Pflege
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Rund um die Uhr Pflege
24 Stunden Hilfe
Rund um die Uhr
Betreuung
24h Pflegehilfe
Pflege 24 Stunden
Seniorenhilfe 24 h
Pflege 24h
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Rund um die Uhr 24H
24 Stunden Pflegekraft
24 Std Seniorenbetreuung
Pflegehilfe rund um die Uhr
Ganztagsbetreuung
Polinnen zur Pflege
24 Stunden Pflege aus Polen
24h Seniorenbetreuung
Keine Angst, eine polnische Pflegehilfskraft oder die polnischen Pflegekräfte, Betreuerinnen,
Haushaltshilfen aus Polen arbeiten natürlich keine 24 Stunden am Tag.
Warum wir diese Begriffe dennoch verwenden?
Da sehr viele Menschen in Ihrer Not diesen Begriffen im Internet nach einem legalen und bezahlbaren Ausweg, einer
funktionierenden Alternative zum Pflegeheim suchen.
Da man ohne die Verwendung dieser Begriffe auf den Internetseiten
durch Suchmaschinen nicht gefunden wird, verwenden wir diese Begriffe schon aus rein technischen Gründen.
Kein Mensch kann rund um die Uhr bzw. 24 Stunden Arbeiten oder auch nur bereit sein,
die Arbeitsschutzbestimmungen lassen dies auch nicht zu und zuletzt natürlich, keiner würde so etwas verlangen.
Die polnischen Pflegekräfte, die Betreuerinnen aus Polen leben im gleichen Haushalt, sind vor Ort, wenn sie benötigt werden, sie arbeiten jedoch
keine 24 Stunden rund um die Uhr.
Da uns diese Begriffe von Seiten der Pflegelobby, Pflegeheimen und Pflegekräften jedoch vermehrt vorgehalten werden, hier diese Erklärung dazu.
Wir verwenden diese Begriffe rein aus technischen Gegebenheiten und nicht, weil wir Menschen in 24 Stunden Verhältnisse vermitteln, rund um die Uhr Pflege
ohne Pause und Ruhe
wäre selbstverständlich Ausbeutung und moralisch nicht zu vertreten.
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